Indeland: Landrat entsorgt Konkurrenten

Wie aus der Presse zu entnehmen ist wurde Jens Bröker, zweifacher SPD-Landratskandidat, von CDU-Landrat Spelthahn als “indeland”-Geschäftsführer durchgeboxt. Indeland erhält damit erstmals einen hauptamtlichen Geschäftsführer – bezahlt von der Sparkasse.

Die Tatsache eine finanzschwere Gesellschaft zu professionalisieren und auch die Wahl von Bröker mögen zunächst durchaus nachvollziehbare Entscheidungen sein. Auf dem zweiten Blick aber wirkt das ganze jedoch wie eine politische Schmierenkomödie mit einer gehörigen Portion Klüngel.
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FDP fühlt sich bestätigt: Linnich findet im Indeland nicht statt

Die Entwicklungsgesellschaft Indeland hat den Entwurf des Rahmenplans Indesee vorgestellt. Dieser regelt Maßnahmen im Bereich Tourismus und Verkehr im Umfeld des entstehenden Indesees und stellt den Hauptzweck dieser Gesellschaft dar.

In der Mitteilungsvorlage der Verwaltung zur Sitzung des Ausschusses für Stadtentwicklung heißt es in Bezug auf Linnich: „Der Rahmenplan enthält (…) keine Ausführungen zu städtebaulichen und/oder regionalen Planungen, die auch das Stadtgebiet Linnich betreffen. Auch die Prognosen zum Verkehrsaufkommen und eines möglichen Ersatzstraßenkonzeptes rund um den zukünftigen Restsee reichen nicht bis an das Stadtgebiet Linnich.“
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Windkraft in Linnich: Vernunft statt Ideologie

Der Ausschuss für Stadtentwicklung hat sich in seiner Sitzung am 5. Juni für den Ausbau von Windkraft im Linnicher Stadtgebiet entschieden. Während die PKL-Fraktion jegliche freie und begutachtete  Fläche für die Bebauung mit Windkraftanlagen freigeben wollte, selbst die, die als ungeeignet eingestuft worden, entschied sich die Ausschussmehrheit für drei Gebiete: zwischen Linnich und Gereonsweiler, nördlich von Körrenzig und Hottorf, sowie südlich von Boslar.

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Landschaftsplan – Garnelenzucht – Sportplatz

Der Bau- und Umweltausschuss beschäftigte sich auf der gestrigen Sitzung, u.a. mit dem Landschaftsplan für den Nordkreis Düren, der Erteilung eines Einvernehmens zur Errichtung einer Garnelenzucht und dem möglichen Neubau eines Sportplatzes in Gereonsweiler.

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Hallenbadsanierung gesichert

Die restlichen Mittel aus dem Konjunkturpaket II werden für die Planung und energetische Sanierung des Hallenbads verwendet. Das entschied der Stadtrat – bei einer Gegenstimme aus den Reihen der UWG PKL – in seiner Novembersitzung.

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Eklat im Finanzausschuss

Bei der Beratung des Antrags der SPD-Fraktion über die Ausschreibung eines Contractingverfahrens für die Sanierung des Hallenbads kam es zum Eklat. Der Arbeitskreis Hallenbad, unter Leitung des CDU-Stadtverordneten Bernd Lohmann, hatte ein Sanierungsplan für das Hallenbad erarbeitet. In der letzten Sitzung des Arbeitskreises verständigte man sich darauf im Zuge eines Contractingverfahrens die Sanierung durchzuführen. Dadurch ist es möglich die Sanierung schneller als bisher geplant durchzuführen. Mehr von diesem Artikel lesen

Finanzausschuss berät Haushalt abschließend

Der Finanzausschuss hat in seiner Sitzung am 9. Dezember den Haushaltsentwurf für das Jahr 2011 abschließend beraten. Die FDP-Fraktion beantragte die Kürzung der Aufwandsentschädigungen für Ortsvorsteher, die Erhöhung der Aufwendungen für das Jugendforum sowie die Streichung der Position für die Unterhaltung des Wirtschaftswegs Hubertuskreuz.

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Liberale sagen Ja zum Wirtschaftsstandort Linnich

Der Ausschuss für Stadtentwicklung fasste am 23. November 2010 zwei entscheidende Beschlüsse für den Wirtschaftsstandort Linnich. Die seit 1977 in Linnich ansässige Firma Blandfort beabsichtigt Tochterfirmen, aus drei anderen Standorten in der Umgebung, nach Linnich zu verlagern. Auf einem noch freien Gelände im Gewerbegebiet “Im Gansbruch” soll u.a. ein Recyclinghof entstehen. Das Investitionsvolumen beträgt ca. zwei Millionen Euro.
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Hallenbadsanierung gesichert

Der Stadtrat folgte auf seiner Sitzung am 4. November 2010 dem Empfehlungsbeschluss des Finanz- und Personalausschusses sowie des Arbeitskreises Hallenbad, die restlichen Mittel aus dem Konjunkturpaket II für die Sanierung des Hallenbads zu verwenden.

Die UWG PKL Fraktion entschied sich nach der ersten Sitzung des Arbeitskreises dazu, die Mittel doch für das Hallenbad zu verwenden, nachdem man zuvor gefordert hatte, diese für den Neubau eines Feuerwehrgerätehauses zu verwenden. Lediglich der Bürgermeister- und Spitzenkandidat der UWG PKL Mark Dremel lehnte die Verwendung zugunsten des Hallenbads im Stadtrat ab.

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Untersuchungen der Kanalüberschwemmungen in der Mäusgasse/Im Krähwinkel

Im August 2010 kam es zweimal zum Übertreten des Kanals im Bereich der Mäugasse und Im Krähwinkel. Dies führte zu Überschwemmungen in den Kellern der Anwohner. Die bisher durchgeführten Untersuchungen der Stadt führten jedoch zu keinem Ergebnis, wie es dazu kommen konnte.

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